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14. Dezember

Klicken Sie auf die Play-Taste, wenn Sie etwas Musik hören möchten, heute ist es das Weihnachtslied "Süsser die Glocken nie klingen".

Christbaumschmuck


Fast jede Familie hat im Laufe der Zeit ihre eigenen Bescherungsbräuche zu Weihnachten entwickelt. Der Christbaum wird aber in den wenigsten Stuben fehlen, wo zu Weihnachten gefeiert wird.

Meist wird er kurz vor Weihnachten erstanden und danach liebevoll geschmückt. Die einen mögen es eher bunt und glitzernd, andere wiederum hängen viel natürlichen Schmuck an ihren Baum, wie z.B. Strohsterne und Nüsse.

Und die Individualisten scheren sich nicht um die üblichen Bräuche und hängen Erinnerungsstücke in ihren Baum oder Dinge, die ihr Hobby repräsentieren.

Übrigens: Mehr über den Christbaum selbst erfahren Sie hinter einem anderen Türchen unseres Adventskalenders.


Heute kann man überall bereits fertige Dekorationen für den Christbaum kaufen, manche basteln sie aber auch selber, was besonders den Kindern viel Freude bereitet. Und es geht ganz einfach:

Tannzapfen trocknen und dekorieren
Nüsse bemalen
aus Draht einen Stern formen und mit Glitzergarn oder Alufolie umwickeln
aus Goldpapier Ringe zu einer Kette zusammenfügen
Sterne aus Wellpappe in Silber oder Gold ausschneiden, auch Filz eignet sich dazu
Schmelzolan-Sterne, -Monde etc. gestalten und backen

Schauen Sie sich doch im Internet um, Sie werden schnell viele Bastel-Anleitungen finden.
Viele Basteltipps

Und auf dieser Seite finden Sie Anleitungen um Sterne aus Papier und anderen Materialien zu basteln

Baumschmuck-Symbolik


Haben Sie sich auch schon überlegt, warum wir eigentlich den Christbaum schmücken und womit? Und was die einzelnen Dekorationen bedeuten? Wir haben hier einige Erklärungen gesammelt:



Tinsel.jpg

Äpfel:
(später dann auch Glaskugeln) symbolisieren Paradies-Früchte. Granatäpfel stehen z.B. für Fruchtbarkeit. Die Äpfel trugen ursprünglich eine gelbe (Eva=Neid/Tod) und eine rote (Maria=Leben/Liebe) Seite.

Lametta:
Stanniol- bzw. Aluminium-Fäden, die in den Christbaum gehängt werden. Ihr Glitzern symbolisiert Reichtum und himmlischen Glanz.

Nüsse, Mandeln:
Natürliches Schleckwerk, wird danach zu Baumschmuck (z.B. bronziert). Sie stehen für harte Schale - süsser Kern ("Gott gibt die Nüsse, aber er knackt sie uns nicht!"), d.h. man muss sich mühen, das Wort Gottes zu verstehen, es fliegt dem natürlichen Menschen nicht zu! Scheinbar wertlose Schale - kostbarer Inhalt (Verborgenheit Gottes im Menschen, des Evangeliums im Stall von Bethlehem).

Ketten, Girlanden:
Sklavenketten der Befreiten (Galeerenketten im Dom von Toledo, der früheren Moschee): Christus hat uns von Schuld und Tod befreit. Als bunte Ketten oder auch Engelshaar am Christbaum.

Gold:
Gabe der Weisen, Herrschaftszeichen. Daher Goldschmuck am Baum, Kugeln (Reichsapfel, Weltkugel).

Weihnachtsdekoration.jpg

Sterne:
Der Weisungs-Stern, der die Magier zur Krippe führte, als Stroh-, Glas-, Folien- und Glitzerstern ist er auch am Christbaum präsent.


Engelshaar:
Girlanden aus feinen Silberhaaren, -drähten, inzwischen etwas aus der Mode geraten

Hier können Sie auch den Text dazu nachlesen.


... und ausserdem:


Wäre es jetzt nicht Zeit für einen gemütlichen Spaziergang? Oder ein ausgiebiges Frühstück mit Ihren Lieben? Oder für das gute Buch, das schon lange auf Sie wartet?

 
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